Montag, 16. Januar 2012

Lesewoche Update 3

Ich habe die letzten 40 Seiten von "Bleib nicht zum Frühstück!" gelesen und Walter Moers' "Die Stadt der träumenden Bücher" angefangen. Ich bin bis S. 42 gekommen, werde aber noch ein wenig im Bett weiterlesen.

Was soll ich sagen? Die Lesewoche läuft nicht sehr gut bislang, ich habe nur ein Buch beendet und 6 offen, dabei sind nur noch 3,5 Tage Zeit (eigentlich 3, denn Freitag habe ich erst am Abend Zeit zum Lesen, wo die Lesewoche schon rum ist).
Am Anfang hatte ich errechnet, dass ich 280 Seiten täglich lesen muss, nun schraube ich das hoch auf den aktuellen Stand:
491 Seiten täglich. Ist doch zu schaffen, oder? *seufz* Ich glaub, ich muss mich mehr reinhängen.

Sonntag, 15. Januar 2012

Lesewoche: Update 2

Heute bin ich nicht so viel zum Lesen gekommen, obwohl ich eigentlich kaum etwas zu tun hatte. Nur 150 Seiten aus Phillips Roman habe ich geschafft und bin somit auf S. 410 von 447. Er langweilt mich zusehends immer mehr und ich kriege das Gefühl - kennt man einen Roman von SEP, kennt man sie alle. Dasselbe Gefühl hatte ich schon bei Nora Roberts Romanen, weswegen ich nach drei Romanen von ihr wieder mit ihr abgeschlossen hatte. Von SEP liegen hier noch zwei andere Romane rum, mal schauen, ob ich sie lesen werde oder eher nicht.
Die Geschichten scheinen alle nach demselben Muster gestrickt zu sein. Ich mag Liebesgeschichten, aber doch nicht im 0-8-15-Format. Kurz: Ich bin enttäuscht von dieser Autorin, die die Bestsellerlisten auf der ganzen Welt mit ihrem Romanen dominiert (hat).
Aber es fehlt ja nicht mehr viel und dann kann ich mich einem spannenderen Buch widmen, das hoffentlich auch eine etwas anspruchsvollere Sprache aufzuweisen hat.

Was die Lesewoche betrifft, habe ich am 2. Tag noch keins von 7 Büchern beendet und liege mit 150 Seiten zurück, müsste morgen also 430 Seiten lesen.

Samstag, 14. Januar 2012

Lesewoche: Update 1

Nun habe ich den ersten der sieben Tage etwas verspätet beendet. Gelesen habe ich zwar kein ganzes Buch, aber doch die von mir angesetzten 280 Seiten.
Ganz genau waren es 283 Seiten aus "Bleib nicht zum Frühstück!" von Susan Elizabeth Phillips.
Morgen geht es damit und mit einem anderen Buch weiter.


Die Physikerin Dr. Jane Darlington, Mitte dreißig, hatte nie viel Glück mit den Männern. Doch auf ein Baby will sie keinesfalls verzichten! Und da sie selbst wegen ihrs enormen IQ immer gehänselt wurde, sucht sie für ihr Kind einen Vater von eher schlichtem Gemüt. Als sie mit der Sportskanone Cal Bonner bekannt gemacht wird, scheint der passende Kandidat gfunden. Zu spät jedoch bemerkt die junge Mutter in spe, dass ihr gutaussehendes "Muskelpaket" auch über einen verführerisch klugen Kopf verfügt...

Freitag, 13. Januar 2012

RandomHouse-Challenge

Caro hat diese Challenge ins Leben gerufen.
Gelesen werden sollen mind. 20 Bücher aus dieser Verlagsgruppe, wobei die mit den meisten Büchern einen Gewinn am Ende bekommen.
Zur Verlagsgruppe zählen u.a.:
1) Goldmann
2) blanvalet
3) Heyne
4) cbj/cbt
5) Penhaligon
6) btb
7) Carl's books
8) C.Bertelsmann
9) Diana
10) Limes
11) Manhattan
12) Page&Turner


Die Challenge läuft das ganze Jahr 2012 und die Bücher, die man 2012 schon gelesen hat, gelten auch rückwirkend. Außerdem dürfen die Bücher für andere Challenges mitgezählt werden.


Meine Liste:
1. Susan Elizabeth Phillips - Kein Mann für eine Nacht (blanvalet)
2. Souad - Bei lebendigem Leib (blanvalet)
3. Susan  Elizabeth Phillips - Bleib nicht zum Frühstück! (blanvalet)
4. Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher (Knaus)
5. Zoe Jenny - Das Blütenstaubzimmer (btb)
6. Waris Dirie - Nomadentochter (blanvalet)
7. Karin Slaughter - Zerstört (blanvalet)
8. Susan Elizabeth Phillips - Träum weiter, Liebling (blanvalet)

Donnerstag, 12. Januar 2012

Top Ten Thursday #46

10 Bücher, auf die ich mich im Jahr 2012 am meisten freue:

 von der lieben Alice :)
  • Nicholas Sparks: Mein Weg zu dir
  • Andreas Eschbach: Herr aller Dinge
  • Daniel Glattauer: Ewig Dein
  • Iny Lorentz: Die Rache der Wanderhure
  • Diana Gabaldon: Die Fackeln der Freiheit
  • Paulo Coelho: Aleph
  • Stephen King: Der Anschlag
  • Sarah Lark: Ruf der Dämmerung
  • Nicole Dill: Leben! Wie ich ermordet wurde
  • Eva Mozes Ker: Ich habe den Todesengel überlebt

Dienstag, 10. Januar 2012

Aktion: Lesewoche 13.-20.01.

Kix veranstaltet von Freitag, dem 13.01. 15 Uhr bis Freitag, dem 20.01. 15 Uhr eine Lesewoche, in der so viel wie möglich gelesen werden soll. Da diese Idee toll ist und meine Leseliste so lang ist, mache ich gleich mit.

Ich nehme mir 7 Bücher in 7 Tagen vor. Welche Bücher das sein werden, da lasse ich mich überraschen. Normalerweise lese ich in einer Woche 2-3 Bücher. Da bin ich mal gespannt, ob ich die 7 schaffe. :)

Jeden Tag wird es ein Update in diesem Post geben!

Update 1: 13.01. 8.30 Uhr
Ich habe mir gedacht, dass es doch besser ist, wenn ich den zu lesenden Stapel vor mir sehe, dann kann ichs auch besser einteilen.
Ich habe mir also folgende Bücher ausgesucht:
William Golding: Herr der Fliegen (S.20-229)
Norbert Gstrein: Die Winter im Süden (S.176-284)
Peter Hoeg: Der Plan von der Abschaffung des Dunkels (S.146-291)
Rafik Schami: Das Geheimnis des Kalligraphen (459 S.)
Zoe Jenny: Das Blütenstaubzimmer (139 S.)
Susan Elizabeth Phillips: Bleib nicht zum Frühstück! (446 S.)
Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher (456 S.)

Seiten insgesamt: 1962
Seiten täglich: 280

Das nächste Update gibt es Samstag Abend!

Sonntag, 8. Januar 2012

Rezension: Antoine de Saint-Exupéry - Der Kleine Prinz

Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Titel: Der Kleine Prinz
Seiten: 75
Genre: Klassiker, Märchen
veröffentlicht: 1952 bei Karl Rauch Verlag
Originalausgabe: Le Petit Prince (1943, New York)
 
Kurzbeschreibung:
 
Der kleine Prinz lebt auf einem Planeten mit drei Vulkanen und einer Blume. Als er an der Liebenswürdigkeit der Blume zu zweifeln beginnt, begibt er sich auf eine Reise, die ihn schließlich auch auf die Erde, genauer: in die Sahara, führt. Dort trifft er auf den mit dem Flugzeug abgestürzten Ich-Erzähler, mit dem er Freundschaft schließt und dem er von den merkwürdigen Charakteren berichtet, die er auf den anderen Planeten getroffen hat.

Hier ist eine ganz wunderbare Seite zum Buch: www.kleineprinz.de
Und hier gibt es noch eine Leseprobe: *klick*
 
 
Über den Autor:
 
 Antoine de Saint-Exupéry wurde am 29. Juni 1900 als Sohn des Grafen Jean Marie de Saint-Exupéry und Abkömmling einer der ältesten französischen Adelsfamilien in Lyon geboren. Schon früh verlor er den Vater; mit umso größerer Liebe hing er sein ganzes Leben lang an seiner Mutter, einer geborenen Marie de Fanscolombe ("Briefe an seine Mutter"). Nach dem Besuch der Jesuitenschule leistete er seinen Militärdienst in einem Fliegerregiment - und fand so seinen Beruf: 1926 übernahm er als Pilot der Gesellschaft Latécoère die Linie Toulouse - Casablanca ("Südkurier"). Schon zwei Jahre später wurde er Direktor der Luftpost von Buenos Aires ("Nachtflug")und danach wieder Versuchsflieger. Im Jahre 1935 stürzte er zusammen mit seinem Mechaniker Prévot über der ägyptischen Wüste ab - eine Episode, die in seinem Buch "Wind, Sand und Sterne" wiederkehrt. Es entstand zwei Jahre später nach einem Startunfall in Guatemala und erhielt den Großen Preis der Académie Francaise. Im Zweiten Weltkrieg emigrierte Saint-Exupéry nach der Besetzung Frankreichs in die USA; hier entstand neben "Der Kleine Prinz" und "Flug nach Arras" auch der unter dem Titel "Bekenntnis einer Freundschaft" veröffentlichte Brief an den ausgelieferten Freund Léon Werth. Als die Alliierten 1942 in Nordafrika landeten, schloss sich "Saint-Ex" - wie ihn seine Freunde nannten - sogleich der Armee des Generals de Gaulle an. Am 31. Juli 1944 startete sein Fernaufklärer von der Insel Korsika aus zum letzten Flug: Der Pilot und Dichter kehrte nicht zurück.
Zeitlebens gab es für Saint-Exupéry nur zwei Dinge, die wichtig waren: das Fliegen und das Schreiben. Dennoch flog er nicht um des Fliegens, schrieb er nicht um des Schreibens willen. Beides war ihm wichtig als Dienst am Menschen. Alle seine Bücher, von den in dem Band "Dem Leben einen Sinn geben" zusammengefassten Reportagenm Leitartikeln und Briefen bis zu dem mächtigen Gedankenbau der "Stadt in der Wüste" und dem berühmten "Brief an einen General", folgen diesem Grundgedanken: dem Menschen von heute einen Halt, seinem Leben wieder Sinn und Richtung zu geben.
 
Rezension:
 
Dieses kleine Büchlein wollte ich schon seit Ewigkeiten lesen und nun habe ich es endlich geschafft. Auf so wenigen Seiten ist so vieles dargestellt, dass es mich schier umgehauen hat.
Ein kleiner Prinz, der auf einem kleinen Planeten lebt, beschließt, die Welt zu erkunden und auf jedem Planeten trifft er einen Typos des menschlichen Charakters: sei es ein König, der sich für den Größten hält, obwohl er gar keine Untertanen hat, sei es ein eitler Mann, der immerzu gelobt werden will, obwohl auch für ihn niemand auf seinem Planeten ist, der ihn anhimmeln kann.
Der kleine Prinz landet schließlich auf der Erde und trifft mitten in der Wüste auf unseren Ich-Erzähler, der mit seinem Flugzeug abgestürzt ist und droht, bald zu verdursten. Der kleine Prinz fragt ihn vieles, antwortet selbst nie und wünscht sich ein Schaf, das ihm gezeichnet werden soll.
Während dieser wenigen Tage freunden sich die beiden an und wollen sich gar nicht mehr trennen.
Unterstützt wird dieses Märchen von Zeichungen, die der Autor selbst angefertigt hat und die sich als genauso philosophisch oder auch banal - je nach Sichtweise - entpuppen.
 
Fazit: 
 
Zuerst tut man diese offensichtliche Naivität als kindisch ab, doch hinter dieser Naivität, die gar keine ist, befindet sich etwas Tieferes, höchst Philosophisches. Ja, der kleine Prinz öffnet uns die Augen und sagt uns, dass wir die Welt nicht so oberflächlich betrachten sollen. Dass wir hinter die Dinge schauen und nachfragen sollen.